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Mitarbeiter­interview
Beate Duddeck

Geschäftsführende Gesellschafterin

Mitarbeiter­interview
Beate Duddeck

Geschäftsführende Gesellschafterin

Hallo Beate, danke dass du dir die Zeit nimmst heute mit mir über die Gründung, Unternehmenskultur und die Arbeitnehmer Perspektiven beim Heimathafen zu sprechen.

Fangen wir doch am Anfang an: Wie und wann wurde der Heimathafen gegründet?

Der ambulante Pflegedienst Heimathafen hieß vorab Intervall und wurde 1994 gegründet, damals hatten wir unseren Sitz noch auf St. Pauli. 1999 hat es uns dann ins schöne Eimsbüttel gebracht und wir sind an unseren aktuellen Standort, die Hallerstraße 1 gezogen. Nach einigen innerbetrieblichen Veränderungen wurde der Pflegedienst Intervall im Mai 2014 zum Heimathafen-Pflegeteam GmbH umfirmiert. Mit unserem Namen wollen wir unser Credo: Pflege in den eigenen vier Wänden, dort wo man sich am wohlsten fühlt unterstützen und unser innovatives Wohnprojekt in Zusammenarbeit mit der SAGA unterstreichen.

Der Heimathafen unterstützt ein innovatives Wohnprojekt in den Grindelhochhäusern, erkläre unseren Lesern doch kurz worum es dabei geht?
Ausschlaggebend für unser Wohnprojekt war der Umzug des Bezirksamtes Eimsbüttel in seine neuen Büroräume. Die leerstehenden Wohnungen sollten anders genutzt werden, und der Heimathafen bekam die Chance ein Konzept vorzulegen um Menschen mit körperlichen Einschränkungen (speziell MS-Patienten, Querschnittgelähmte etc.) somit die Möglichkeit zu bieten, selbstständig und eigenverantwortlich trotz Einschränkung zu leben. Die Wohnungen wurden unter Absprache mit den neuen Mietern behindertengerecht umgebaut. Die Assistenz-Dienstleistungen werden über die Klienten erledigt und die Pflege der Bewohner übernimmt der Heimathafen.

Welche Leistungen und Besonderheiten bietet der Heimathafen für seine Kunden?
Wir bieten unseren Klienten umfassende klassische Kranken- und Altenversorgung an, die Besonderheit ist ganz eindeutig das Wohnprojekt mit der SAGA und die Unterstützung der schwer behinderten Klienten, so dass sie trotz Ihrer Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Besonders für einen ambulanten Dienst, ist die Möglichkeit der nächtlichen Versorgung.

Worin unterscheidet sich der Heimathafen von anderen Arbeitgebern im ambulanten Pflegebereich?
Das Augenmerk liegt hier auf der Option Qualität in der Pflege leben zu können und den Betrieb damit voranzutreiben. Wir zeichnen uns durch eine offene Unternehmenskultur aus, haben ein offenes Ohr und ein durchweg nahbares Verhältnis zu alle unseren Arbeitnehmern. Der Heimathafen zeichnet sich ebenfalls durch regionales Arbeiten im Umkreis Eimsbüttel aus. Die Mitarbeiter benötigen keinen Führerschein, alle kurzen Strecken können mit dem Rad oder zu Fuß erledigt werden.

Welche Perspektiven bietet der Heimathafen seinen neuen Arbeitnehmern und welche Zusatzleistungen?
Die Perspektiven fangen eindeutig beim Gehalt an, denn der Heimathafen bezahlt seinen Mitarbeitern ein gutes Gehalt, so erhalten z.B. Pflegefachkräfte auch schon als Berufsanfänger 2979,90€ brutto. Ebenso bietet der Heimathafen die Möglichkeit sich einzubringen und sich fortzubilden, Bereiche wie Datenschutz, Hygiene und Qualität bieten spannende Möglichkeiten die Gestaltungsfreiräume zu nutzen. Dazu erhält der Mitarbeiter Zuschläge für Nachtdienste, sowie Feiertage und Wochenenddienste. Je nach Engagement, Eigeninitiative und Fachlichkeit ist eine Steigerung des Bruttogehaltes nach individueller Absprache schnell möglich. Hinzu kommen HVV- Fahrtkostenzuschuss, freie Getränkewahl, Dienstbeginn ab 7.00 Uhr und die Möglichkeit umfangreiche Fort- und Weiterbildungen absolvieren zu können. Die Kosten der Fort- und Weiterbildungen werden komplett vom Heimathafen übernommen und es kann eventuell eine Freistellung von der Arbeit erfolgen.

Insgesamt lebt der Heimathafen von seiner bewussten Vielfältigkeit der Arbeitnehmer und den verschiedenen Kulturen. Wir unterstützen uns untereinander und lernen voneinander. Uns ist die persönliche und berufliche Entwicklung des Mitarbeiters enorm wichtig, um so durch eine gute Ausbildung und intensive Unterstützung die Pflege fachlich zu verbessern. Denn der Heimathafen möchte gute Pflegefachkräfte ausbilden und in die Arbeitswelt gehen lassen.

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